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50jähriges Jubiläum des
Kindergartens in Burgthann

Übernahme der Trägerschaft des ersten
Kindergartens 1970

Kindergarten Burgthann

Das Jubiläum konnte vor zwei Jahren coronabedingt nicht gefeiert werden. Endlich war es diesen Sommer so weit, dass sich viele Gäste in der „Kinderarche“ am Ortsausgang von Burgthann versammelten. Viele Familien und auch Ehemalige stellten sich ein. Pfarrer Bernhard Winkler konnte einen Gruß der ersten Leitung Elisabeth Beichel verlesen. Damals war der Kindergarten gleich neben der Kirche errichtet worden. Pfarrer Winkler erinnerte in seiner Ansprache an die Verknüpfung von Kindergarten und Ortsentwicklung: „Vor allem die Möglichkeit für Frauen, einer beruflichen Tätigkeit nachzugehen, hat bis heute sehr großen Einfluss. Die Entscheidung des damaligen Gemeinderates muss man sehr loben: Mit dem ersten Haus für Kinder war in Burgthann der Startschuss für eine Entwicklung gegeben, die bis über die Jahre prägend geblieben ist: Burgthann ist ein Ort, an dem Familien sehr gut leben können.“, so der Geistliche.

Bleibender Auftrag

Direkt neben der Kinderarche ist inzwischen ein weiterer Kindergarten von der Kommune errichtet worden. Dieser geht mit dem 1. September 2022 in Betrieb, die Trägerschaft wurde auch hier der Evangelischen Kirchengemeinde anvertraut. So bleibt ein bleibender Auftrag für die Kinder und Familien im Ort das bestmögliche Angebot an Betreuung und Begleitung bereit zu stellen. Pfarrer Winkler hob abschließend hervor, dass das Zusammenwirken von Kommune und Kirche sich über die vielen Jahre abso-lut bewährt habe. Die Kirchengemeinde könne voller Stolz auf das Geleistete blicken, und zugleich mit großer Freude auf das Zukünftige.

(17. Juli 2022)

Gottesdienst an der Sophienquelle.

Bring mir ein Stück vom Himmel

Teilnehmer des Gottesdienstes

Der kühne Ritter Heinrich kämpft mit den wildesten Ungeheuern. Alle besiegt er mit seinem Schwert. Doch dann verliebt er sich in eine Prinzessin. Sie aber will nur bei Heinrich bleiben, wenn er ihr ein Stück vom Himmel bringt.

Mit dieser Geschichte gestaltete Pfarrer Bernhard Winkler in diesem Jahr den Gottesdienst an der Sophienquelle. Nach der Zwangspause waren wieder über 160 Besucher am Pfingstmontag gekommen, um zu den Klängen des Bezirksposaunenchors unter der Leitung von Frau Edith Hechtel miteinander zu feiern. Bei schönstem Pfingstwetter konnten sich die Besucher über einen kurzweiligen und abwechslungsreichen Gottesdienst freuen. Ein Konfirmand, zwei Kinder und zwei große Erwachsene waren spontan bereit, die Geschichte vom Ritter und seiner Prinzessin zu spielen.

Die beiden bekamen dann wirklich noch den Himmel auf Erden. Zwar war es Heinrich nicht gelungen, mit seinem Schwert ein Stück vom Himmel herauszuschneiden. Aber er hatte die Idee, mit seiner Prinzessin in eine Quelle zu steigen. Weil sich der Himmel im Wasser spiegelte, und so die beiden mitten im Himmel standen, ging der Wunsch der Prinzessin in Erfüllung.

(GG 07 2022)

Konzert mit FunBrass

Teilnehmer des Gottesdienstes

Französische Musik – woran denkt man da? Die Klassiker wie Claude Debussy oder Camille Saint-Seans? Oder die Popmusik mit Mylène Farmer oder Camille?

Die Bläsergruppe „FunBrass“ hat mit ihrem Konzert „Musique francaise“ einen ganz eigenen Zugang gewählt: Neben Werken eher unbekannter Künstler waren einige Melodien aus dem Gesangbuch der Gemeinde zu hören, die man zunächst gar nicht unserem Nachbarland zugeordnet hätte. „Wir haben Gottes Spuren festgestellt“ nach dem französischen „Nous avons vu les pas de notre Dieu“ oder „Ich lobe meinen Gott“, das im Original „Je loureai L’Eternel“ heißt.

Die Bläsergruppe, die sich aus Musikern aus ganz Franken zusammensetzt, konnte die Stücke sehr gekonnt in Szene setzen. Ganz nach dem Motto der Bläsergruppe: „Wir spielen Musik zur Freude der Menschen und zum Lob Gottes“. Das Publikum war ausnahmslos begeistert.

(GG 07 2022)

Ein Riese und ein Bär und eine Brücke

Teilnehmer des Gottesdienstes

„Du springst in den Fluss!“, sagt der Bär zum Riesen. „Nein, Du springst in den Fluss!“, sagt der Riese zum Bären. Beide sind sich auf einer schmalen Brücke begegnet. Jeder will auf die andere Seite, aber da steht der andere. Wie kommen sie aneinander vorbei? Schließlich umarmen sich beide und mit kleinen Schritten drehen sie sich einmal zusammen herum. So kommt jeder auf die Seite der schmalen Brücke, auf die er wollte.

Das Anspiel im Familiengottesdienst, bestens vorgetragen von Martina Pscherer und Joram Rösner, machte großen Eindruck. Wenn man sich gegenseitig im Weg steht, dann muss man nachgeben können. Die vielen Familien mit Kindern freuten sich über einen abwechslungsreichen und spannenden Gottesdienst, bei dem alle mitmachen durften, ob beim Singen oder beim Segen. Übrigens: Wir haben immer sonntags Kindergottesdienst um 10 Uhr im Gemeindehaus. Da dürfen selbstverständlich die Eltern mit dabei sein!

(GG 06 2022)

FRIZZ mit Schirm

Die Bläsergruppe in Aktion

„Wer unter dem Schirm des höchsten sitzt“ – so beginnt der 91. Psalm Und das war zugleich die Idee für den FRIZZ, sich mal unter den Schirm zu setzen. Das hat Vorteile, wenn die Sonne heiß herunter brennt. Und mit dem Schirm Gottes ist jeder eingeladen, andere mit unter den Schirm zu nehmen. So wurde es ein bunter Gottesdienst, der mit einem kleinen süßen Schirmchen endete, den jeder mit nach Hause nehmen durfte.

(GG 05 2022)

Neuer Kindergarten in Burgthann


Vorstellung Frau Raum

Frau Raum

Liebe Gemeinde,
mein Name ist Jessica Raum, ich bin Kindheitspädagogin und übernehme ab August die Leitung des neuen Kindergartens in Burgthann.
Ich freue mich sehr auf die bevorstehenden Aufgaben, aber am meisten darüber, viele Kinder in ihrer Entwicklung und damit auf einem Teil ihres Lebensweges zu begleiten und zu unterstützen.
Haben Sie bis dahin eine gute Zeit und bleiben Sie gesund.


Das Kind hat einen Namen:
„Kinderhaus Lichtblick“ wird im September an den Start gehen

Viele Einsendungen mit Namensvorschlägen haben das Pfarramt erreicht, um für den neuen Kindergarten einen Namen zu finden. Jetzt hat sich der Kirchenvorstand für einen Vorschlag entschieden: „Kinderhaus Lichtblick“ wird die neue Einrichtung heißen.

Maßgeblich für den Namen war die architektonische Konstruktion mit den großen Fensterflächen in den Gruppenräumen. Der Blick auf das freie Feld in Richtung Süden wird die Kinder und Mitarbeiter jeden Tag aufs Neue einladen und ihnen einen weiten Horizont bieten. Mit der Nachbarschaft zur Kinderarche ist nun ein Ensemble geschaffen, dass zukunftsorientiert und pädagogisch zeitgemäß arbeiten kann. Die Einrichtungen können sich austauschen und so voneinander profitieren.

Das ist der Wunsch für den Start. Bislang sind bereits viele Anmeldungen eingegangen, ein paar Plätze im Kindergartenbereich (ab 3 Jahren) sind noch zu vergeben.

Kinderhaus Lichtblick

(GG 05 2022)

Aquarelle der beiden Kirchen

„Gnadenhochzeit“ unserer Gemeinden:

70 Jahre Pfarrei Altenthann/Burgthann –
Dekanatsentwicklungsprozess

In diesem Jahr feiern wir am 10. Juli 70 Jahre gemeinsames Pfarramt. Das ist wirklich ein Grund zum Feiern. Da ist vieles gewachsen. Wie in einer guten Ehe nicht mit zusammengebundenen Flügeln, sondern mit dem Blick für das jeweils Besondere des Partners.

Da hat sich so manches bewährt:

  • die Wechselschicht bei den Gottesdiensten
  • der Diakonieverein
  • der gemeinsame Konfirmandenunterricht
  • die Zusammenarbeit bei den Kindertagesstätten
  • der Gemeindebrief
  • und vieles andere.

In manchen Dingen waren und sind wir damit der Zeit vorbildlich voraus. Zusammenarbeit und gemeinsames Nachvorneschauen sind bei uns selbstverständlich. Die Kirchenvorstände treffen sich regelmäßig zu gemeinsamen Sitzungen. Was wir sind und wo wir hinwollen, das wird immer miteinander abgestimmt.

Aber 70 Jahre „Gnadenhochzeit“ sind auch gleichzeitig der Hinweis, dass es nicht immer, wie gewohnt, bleiben wird. Veränderungen kommen und werden uns herausfordern. Mal wieder steht ein neuer Landesstellenplan in unserer Kirche an. Deutlich weniger Personal wird in Zukunft zur Verfügung stehen. Nicht nur die Kirche hat Mangel an Nachwuchs, das ist ein Problem unserer ganzen Gesellschaft.

In unserer Region haben wir zurzeit die Situation, wie sie in den kommenden Jahren voraussichtlich sein wird: Rasch ist seit einem Jahr ohne Pfarrer, die Kollegin in Postbauer-Heng langfristig erkrankt. So müssen von Altenthann und Burgthann etliche Vertretungen in anderen Gemeinden zusätzlich bewältigt werden.

Um das dauerhaft zu schaffen, braucht es neue Konzepte der Zusammenarbeit. Wir müssen ein vorausschauendes Miteinander einüben. Wir sind dabei dies zu tun. Die Regionen, in die unser Dekanat eingeteilt ist, werden mit dem neuen Landesstellenplan neu bemessen und werden ab 2024 neu aufgeteilt.

Wir vertrauen auf Gottes Führung und das Gebet der Gemeinden. So kann es uns gelingen, den Wandel für einen Aufbruch zu nützen: Kirche schrumpft nicht nur, sie wird beweglicher, aktueller und vor allem wieder gemeinsam verantwortet. Laien und Hauptamtliche rücken zusammen, Zuständigkeiten teilen sich auf, Gestaltungskraft erhält neue Freiräume.

Wir hoffen sehr, dass Sie, liebe Gemeindeglieder, diesen Weg mitgehen. Wir haben was zu sagen, wir können was geben, wir sind reich durch die Gnade unseres Herren Jesus Christus. Das Licht wird kleiner, aber unter den Scheffel gehört es trotzdem nicht. Dafür wollen wir einstehen. Das sind wir. Und bleiben wir. (Amen.)

(GG 05 2022)

Seniorenkreis

Pfarrer Winkler mit Frau Jäger

Wie viele würden diesmal kommen? – fragte sich das Seniorenkreisteam Anfang April. Zwar waren die Coroanbestimmungen weitgehend gelockert, aber man weiß ja nie. Und dann die Überraschung: Die lange Tafel, die Familie Pickel vom Café aufgebaut hatte, musste noch erweitert werden. Wieder kamen neue Besucher mit hinzu. Große Freude und unterhaltsame Gespräche prägten an diesem Nachmittag das Miteinander.

Hinzu kam ein gemeinsames Geburtstagsständchen für die Seniorenbeauftragte unserer Kommune Veronika Nette, die einen runden Geburtstag feierte, und die Verabschiedung von Frau Hanne Jäger, die ihren langjährigen Dienst als Gemeindehilfe nun aus Altersgründen abgab. Vielen Dank sagten Pfarrer Winkler und die Kirchengemeinde.

(GG 05 2022)

Fachkundiger Baumschnitt

Kursteilnehmer

Ist es eine Kunst? Oder eine Philosophie? Oder gar etwas Spirituelles? Einen Obstbaum kann man wohl auf viele verschiedene Arten schneiden. Eine wohl eher sachliche erfuhren die Teilnehmer des Obstbaum-Schneidekurses des OGV Burgthann im Pfarrgarten. Form und Funktion müssen zusammenfinden, um den optimalen Ertrag zu erzielen. Das wurde dann von Ernst Doleschal, dem Vorsitzenden des OGV mit den Bäumen auf der Gemeindewiese weitergeführt. Und die Weinstöcke erhielten auch noch einen Frühjahrsputz. Schließlich werden die Rosenbeete noch einer kleinen Kur unterzogen. So ist es rund um unsere Kirche schön und ansehnlich. Dafür sagen wir herzlichen Dank!

(GG 05 2022)

Besuch in der Sternwarte Neumarkt

Personengruppe vor Wald

Mit großem Interesse verfolgten die Kinder vom Familienprogramm die Erklärungen zum Planetensystem. Das Modell mit der Sonne als Lampe in der Mitte beeindruckte sehr. Noch mehr konnten dann die Kinder Staunen, als sie durch das große Teleskop schauen konnten und sich dabei den Mond und einige Sterne aus dem Andromedanebel genauer betrachten konnten. Ein beeindruckender Abend für die kleinen Forscher.

(GG 05 2022)

Bewegende Momente bei gemeinsamen Gebet für die Ukraine

Personengruppe vor Wald

Müde und erschöpft wirken sie, die drei Frauen mit ihren Kindern. Sie sitzen in der ersten Kirchenbank und lehnen die Köpfe aneinander. Von dem Geschehen um sie herum bekommen sie nicht so viel mit, dazu fehlt die Sprache. Erst vor wenigen Tagen sind sie aus Odessa in der Ukraine nach Deutschland geflohen. Zwei Tage saßen sie im Auto, über Rumänien ging die Fahrt. „Nur zwei Tage“, sagen sie. Jetzt sind sie gekommen, um am Friedensgebet der Kirchengemeinde teilzunehmen.

Über hundert Besucher waren gekommen, um am musikalischen Friedensgebet teilzunehmen. Leider musste die Kantorei unserer Gemeinde kurzfristig krankheitsbedingt absagen. Der Chor „Voices of Spirit“ unter der Leitung von Brigitta Urdaneta gestaltete die Friedensandacht musikalisch aus. Sie sangen u.a. das hebräische „Hevenu schalom alechem – Wir wünschen Frieden auf Erden“. Pfarrer Bernhard Winkler las eine Geschichte vor, in der ein Feldherr seine Feinde besiegte, indem er sie zu Freunden machte. Dann trat eine der Frauen aus der Ukraine an das Mikrofon. Als Lehrerin für Deutsch konnte sie in fließendem Deutsch zu den Besuchern sprechen. Sie sagte nicht viel, aber ihre Stimme ließ das ganze Leid dieser Menschen erahnen. Eine andere Mutter hatte während des ganzen Gottesdienstes ihre Hände auf ihre beiden Kinder gelegt. Beim Gebet kam einer der Jugendlichen der Geflüchteten mit dazu, und las den Text auf Ukrainisch mit vor.

Am Ende sang die ganze Gemeinde das Lied „Imagine“ von John Lennon. „Living in a world of peace – lasst uns in einer Welt des Friedens leben“, so heißt es in diesem Song. Über 1.300 Euro Spenden gingen an diesem Abend für die Katastrophenhilfe Ukraine der Diakonie ein. Weitere Spenden sind über das Pfarramt jederzeit möglich.

(GG 04 2022)

Erster Taufwald Bayerns gepflanzt

Personengruppe vor Wald

Oft gibt es das noch nicht: einen Taufwald. Bäume, die anlässlich der Taufe von Kindern gepflanzt werden und daran erinnern. Die Burgthanner Evangelische Kirchengemeinde hat nun als erste Gemeinde in Bayern einen solchen Taufwald begonnen. Aber der Reihe nach.

Angefangen hat alles vor zehn Jahren, als zum ersten Mal ein Gottesdienst an der Sophienquelle bei Grünsberg gefeiert wurde. Das schöne Ambiente und die wunderbare Stimmung an der Quelle führten dazu, dass zunächst jedes Jahr am Pfingstmontag dieser Gottesdienst wiederholt wurde. Schließlich kam die Pandemie, und es entstand die Idee, an der Quelle auch die Taufen der Gemeinde abzuhalten. Über 30 Kinder wurden in den vergangenen beiden Jahren hier getauft. Von hier aus war es nicht mehr weit zu dem Vorschlag, für die Täuflinge Bäume zu pflanzen.

Ideengeber waren letztlich Rotraut von Baumbauer, die Besitzerin der Sophienquelle, und Andrea Czerwek, Sekretärin im Pfarramt und Aktivistin beim Bund Naturschutz. Zusammen mit dem Förster der Von Baumbauerischen Familienstiftung war bald ein geeignetes Stück Waldfläche gefunden. Auf halben (Fuß-)Weg zwischen Grünsberg und Prackenfels wurden nun 30 kleine Bäume gepflanzt. Eine Stele mit den Namen der Täuflinge wird dann bald auch dem Besucher oder Wanderer über den ersten Taufwald Bayerns Auskunft geben. Hier freuen wir uns über die Spende der Fa. Simbeck Feinwerktechnik aus Burgthann, die Gravurschilder mit Namen und Taufdatum angefertigt hat.

(GG 04 2022)

Cartoon Kind auf Hüpfball

Familiengottesdienst unter der Lupe

Irene Wagner

Im Gottesdienstplan für das Jahr 2022 finden sich seit langer Zeit wieder mal drei Familiengottesdienste. Nachstehend ein Interview mit der Ideengeberin, unserer Jugendreferentin, Irene Wagner:

Für wen sind diese Familiengottesdienste gedacht?

Wie der Name schon sagt, für die ganze Familie, mit Kind und Kegel, Oma und Opa… und alle, die auch sonst immer unsere Gottesdienste besuchen. Es kommen dann auch Familien, die nicht so häufig in die Kirche gehen und da ist es sehr wichtig, dass sie unsere Gemeinde vor Ort erleben und kennenlernen können.

Was muss man sich unter einem Familiengottesdienst vorstellen?

Es ist ein Gottesdienst ohne festgelegten Ablauf, in dem aber die wichtigen Elemente wie Gebet, Musik, Ansprache und Segen nicht fehlen. Ein Familiengottesdienst möchte Kinder und Erwachsenen mit allen Sinnen ansprechen. Die Botschaft muss sichtbar und anfassbar sein. Da sind kreative Ideen gefragt, damit es nicht langweilig oder zu kompliziert wird und auch für Kinder verständlich ist. Es wird mehr Kontakt zu den Besuchern aufgenommen und die Geschichte wird mit Bildern und Anspielen erzählt. Die Gemeinde wird viel mehr zum Mitmachen eingeladen.

Um was ging es z.B. im Familiengottesdienst „Freude steckt an“?

Menschen, die mit Gott auf dem Weg sind, sollte man daran erkennen, dass sie eine Fröhlichkeit haben, die ansteckend ist. Gott ist auf unserer Seite, das macht uns Mut. Freude steckt an, Freude tut gut, Freude an Gott gibt jeden Tag neuen Mut!

Welche Impulse aus dem Gottesdienst sind dir wichtig und wie können diese nachwirken?

Kirche ist lebendig und möchte ein einladender Ort für alle Altersgruppen sein. Ich wünsche mir, dass die Besucher des Familiengottesdienstes auch Heimat in einem der Gruppenangebote wie Kindergottesdienst, Jungschar oder Seniorenkreis finden. Dann entsteht Gemeinschaft und ansteckende Freude.

Wann findet der nächste Familiengottesdienst statt und unter welchem Thema steht er?

Der nächste Gottesdienst ist am 08. Mai 2022. Das Thema steht heute noch nicht fest. Wir sind auf der Suche nach MitarbeiterInnen, die das in einem Team festlegen. Wer daran Interesse hat: Einfach bei mir melden.

Vielen Dank Irene, für deine interessanten und hoffentlich ansteckenden Antworten.

Das Interview führte Andrea Czerwek

Irene Wagner, Clown, Pfarrer Winkler

(GG 03 2022)

Weihnachtsüberraschung im Nieselregen

Traktor mit Weihnachtsbaum

Wie im vergangenen Jahr tuckerte an Heilig Abend der Weihnachts-Zug durch Burgthann. Zahlreiche Helfer hatten die Plätze für die Gottesdienste und die Besucher vorbereitet.

Ein eigens zusammengestellter Posaunenchor um unseren Vertrauensmann Gerd Wagner begrüßte dann die Besucher, unter denen erfreulich viele Kinder anzutreffen waren.

Pfarrer Bernhard Winkler hatte dann einige Überraschungen mit dabei: Weihnachtsrätsel, Geschichten und kleine Geschenke. Dabei durften die Kinder fleißig mithelfen und die Weihnachtskugeln, in denen die Überraschungen versteckt waren, öffnen.

Leider meinte es das Wetter nicht gut, und so war der Geistliche am Abend reichlich durchfeuchtet. Da waren die Posaunen cleverer: Sie besorgten sich einen Pavillon, der ihnen bei den Stationen Schutz bot.

Herzlichen Dank sagen wir für die Gaben an diesem Tag für unsere Partnerkirchen in Tansania. Insgesamt wurden für Endallah und Basodawish 936 € gegeben, für „Brot für die Welt“ wurden 2.235 € gespendet.

(24.12.2021)

Seniorenkreis mit Weihnachtsgruß

Plätzchen mit Weihnachtskarte

Da war es im Spätsommer so schön im Café, mit vielen Gästen und guter Laune. Aber die Pandemie findet immer neue Wendungen, und so musste der Seniorenkreis seine Treffen im Dezember wieder einstellen. Dafür hat sich die Leiterin Regina Hiltner-Gaar die Mühe gemacht und für alle Seniorinnen und Senioren einen Weihnachtsgruß vorbereitet. Pfarrer Winkler konnte diese dann in der Vorweihnachtszeit ausfahren.
Wir hoffen und beten, dass die Zusammenkünfte der Senioren bald eine Fortsetzung finden und wünschen so allen ein gutes, gesundes und auch wieder sorgenfreies Jahr 2022.

(GG 01 2022)

Taufen an der Quelle – des Lebens

Taufen an der Quelle – des Lebens

Wie im vergangenen Jahr fanden auch dieses Jahr wieder zahlreiche Taufen an der Sophienquelle bei Grünsberg statt. Bei Sonnenschein und Regen, bei Wind und Mücken, immer war es ein ganz besonderes Erlebnis. Bei einigen Familien war es sogar bereits die zweite Taufe an diesem idyllischen Ort. Inzwischen hat sich das im Umfeld herumgesprochen, so dass bereits Kinder aus Altdorf und Winkelhaid hier ihren Segen erhielten. Für das kommende Jahr ist eine Fortsetzung geplant. Terminanfragen und Anmeldungen sind über das Pfarramt möglich.

(GG 12 2021)

Spende zum Jubiläum

Spende zum Jubiläum

Unser Diakonieverein Altenthann-Burgthann-Rasch-Winkelhaid ist seit 1995 als Gesellschafter an der Zentralen Diakoniestation, besser bekannt als ZDS, beteiligt. Diese Gesellschaft wird seit genau 25 Jahren von Peter Fischer geleitet, der nach anfänglichen Turbolenzen die Geschäfte auf sehr sichere und zukunftsorientiere Bahnen lenken konnte. Als Dank für seinen unermüdlichen Einsatz und sein beharrliches und dennoch von großer Mitmenschlichkeit und christlicher Haltung geprägtes Wirken fand eine kleine Feierstunde statt. Neben einem kleinen persönlichen Geschenk erhielt Fischer einen Scheck in Höhe von 10.000 €, den er für einen von ihm gewählten sozialen Zweck einsetzen kann. Pfarrer Roland Thie überreichte diesen im Namen der Gesellschafter.

(GG 12 2021)

Zum Tod von Evi Stühler

Evi Stühler

Nach kurzer schwerer Krankheit ist unsere Mitarbeiterin Evi Stühler verstorben. Sie hat über fünf Jahre unseren Seniorenkreis mit betreut und sich in der Tafel in unserem Gemeindehaus engagiert. Zudem hat sie über viele Jahre den Seniorenclub der AWO geleitet. Wir sind der Verstorben in tiefer Dankbarkeit verbunden. Ihr Engagement, ihre Fürsorge und ihre Nächstenliebe sind uns Vorbild und Erinnerung.

Der Familie und den Angehörigen gilt unser Mitgefühl.

Christus spricht: „Ich lebe, und ihr sollt auch leben“! (Johannes 14,9)

(GG 12 2021)

Erntedank mit Kinderzug und reich geschmückten Körben

Viele feiernde Menschen

Wer sich an das vergangene Jahr erinnert, der hat vielleicht noch die leere Kirche vor Augen. Damals waren die Erntegaben nur als Fotografie auf der Leinwand zu sehen. Aber in diesem Jahr konnten die Konfirmanden und Jugendlichen der Mädchengruppe wieder Erntegaben sammeln. Da kam sehr viel zusammen, was vor dem Altar seinen Platz fand. Dazu wurden wieder zahlreiche Geldspenden gegeben, die für die Partnerschaft mit den Gemeinden Endallah und Bassodawish in Tansania bestimmt sind.

Mit großer Freude fand am Nachmittag der Zug der Kinder vom Kindergarten in beziehungsweise an die Kirche statt. Bei bestem Wetter ging es mit Gitarre und der Schöpfungserzählung durch den Ort. Viele bunt geschmückte Körbe wurden von den Kindern gebracht. So war es ein überaus gelungenes Fest, das wirklich den Dank für Gottes Gaben zum Ausdruck brachte.

(GG 11 2021)

Thomas Feil stellt sich vor

Thomas Feil

Liebe Gemeinde,
ich heiße Thomas Feil und ab Oktober beginne ich mit meinem Gemeindepraktikum in der Gemeinde Burg­thann / Alten­thann.

Gemeinsam mit meiner Frau und unserem kleinem Sohn lebe ich in Nürnberg, nachdem ich schweren Herzens meine oberpfälzische Heimat für das Studium der Religionspädagogik verlassen musste. Vielleicht genau aufgrund der ländlich-idyllischen Lage und der familienorientierten Gemeindearbeit hat es mich in Ihre Gemeinde verschlagen.

Im Laufe meines einjährigen Praktikums werde ich hoffentlich viele neue Kontakte knüpfen, an Projekten mitwirken und eigene Veranstaltungen organisieren.

Ich freue mich schon Sie kennenzulernen, gemeinsam die Gemeinde zu erleben und zu gestalten!

Mit gesegneten Grüßen
Thomas Feil

(GG 11 2021)

Jahres­haupt­versammlung des
Diakonievereins

Mit eineinhalb Jahren Verzögerung konnte nun die Jahreshauptversammlung des Diakonievereins stattfinden. Pfarrer Bernhard Winkler berichtete von Veränderungen im Vorstand durch den Wegzug von Pfarrer Halbig und dem bevorstehenden von Pfarrer Treu.

Außerdem wurde Frau Renate Odörfer nach 25 Jahren als Kassenprüferin verabschiedet. Fritz Holzammer, Kassier des Vereins, überbrachte den Dank. Als neue Kassenprüferin wurde Sieglinde Schrammel aus Mimberg gewählt.

Ehrungen

Für 25 Jahre Vereinszugehörigkeit wurden geehrt: Ulrike Bendiks, Gisela und Horst Bittner, Monika Kürschner.

Ehrungen

(GG 11 2021)

Senioren-Treffen im Lieblings-Café

Senioren-Treffen im Lieblings-Café

So gut besucht war der Seniorenkreis schon lange nicht mehr: Viele neue Gesichter gesellten sich in die Runde im Café. Das lockere Ambiente und die vorzügliche Betreuung durch Familie Pickel machen diesen Ort derzeit zum idealen Treffpunkt. Leider musste Frau Schäffler als Mitarbeiterin verabschiedet werden, sie wird in Zukunft im Fichtelgebirge ihr Zuhause haben. Wir sagen herzlichen Dank und wünschen alles Gute und Gottes Segen.

(GG 11 2021)

Danke an unsere Ehrenamtlichen

Gefaltete Hände mit Blumen

Auch wenn coronabedingt viele Angebote der Kirchengemeinde nicht mehr möglich waren, wurden wir, von vielen unbemerkt, weiter im Hintergrund von unseren ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern tatkräftig unterstützt. Sie haben geplant, umorganisiert, ausgeholfen und zusätzlich ihre gewohnten Aufgaben erledigt. Vieles von dem, was in unseren Kirchengemeinden angeboten wird, könnte ohne Sie nicht stattfinden.

In unseren Kirchengemeinden Altenthann und Burgthann sind es sage und schreibe über 200 Ehrenamtliche, die sich für uns engagieren.

Wir erachten es nicht als selbstverständlich, dass sich unsere Kirchenvorstände, Kirchpfleger, Gemeindehilfen, Hausmeister, Grünanlagenpfleger*in, die Mitglieder der Kantorei, des Singkreises, des Posaunenchores und die Teams der KiGo-, Weltgebetstags-, Haus-, Senioren-, Gemeindehilfen-, Frauen- und Jugendkreise in die Gemeindearbeit unserer Kirche einbringen. Auch der Burgthanner Obst- und Gartenbauverein unter der Leitung von Herrn Ernst Doleschal hilft jedes Jahr mit, dass auf den kirchlichen Grundstücken Bäume und Sträucher fachgerecht gekürzt und ausgeschnitten werden und die Beete die nötige Pflege erhalten. Tatkräftig unterstützt hier noch Frau Annette Winkler, die auch noch zusätzlich einspringt, wenn Not an der „Frau“.

Daneben gebührt auch unseren hauptamtlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen ein ganz besonderer Dank. Gerade in der eingeschränkten Coronazeit haben Sie sich über das normale Maß hinaus engagiert.

Danke, dass Sie sich in unseren Kirchengemeinden mit Herz, Energie und Leidenschaft für andere einsetzen!

(GG 10 2021)

FRIZZ feiert Kirchweih

Pfarrer Winkler in Lederhosen

In Lederhosen mit dem Bäffchen im Hosenlatz: So lustig das klingt, aber in diesem Outfit präsentierte sich der Pfarrer zum diesjährigen Kirchweihgottesdienst. Der fand erstmals auf dem Kirchplatz statt.

Auf der Bühne, dem Wall an der Kirche, war eine Bierbank mit Tisch auf gebaut. Drei „Gäste“ tranken Bier und unterhielten sich darüber, was zu einer Kirchweih alles dazugehört: Kärwabaum, Musik, Tanz und gute Laune. Aber was das mit der Kirche zu tun hat, darauf wussten sie keine Antwort.

Drei Biertrinker

Mit diesem kurzen Anspiel war das Thema für den Gottesdienst vorgegeben: Kirch-Weih, was ist das? Für Pfarrer Winkler war dann in der Predigt klar: Die Kirche steht dafür, dass alle bei Gott eingeladen sind. Gott ist bereit, sich mit den Menschen zu unterhalten, auf ihre Bedürfnisse einzugehen und sie zu einem guten Leben zu begleiten.

Mit einfühlsamen und sehr tiefsinnigen Worten konnte das gemeinsame Gebet die gegenwärtige Stimmung zwischen Angst und Sorge sowie Hoffnung und Freude auf neue Freiheiten aufgreifen. Hier geht der Dank wieder an Frau Katharina Sander.

Die FRIZZ-Band sorgte dafür, dass musikalisch alle auf ihre Kosten kamen: Die Gemeinde durfte mitsingen – OHNE MASKE! Was für ein erhebendes Gefühl.

Die Moderatorinnen

Anschließend gab es dann Kärwa-Bier und Kärwa-Brezen. Und viel Lob für das ganze Team rund um unseren Kirchenvorstand. Verdientermaßen!

(GG 08/09 2021)

Senioren im Café

Über ein halbes Jahr lang gab es keine Treffen des Seniorenkreises. Jetzt war wieder eine Zusammenkunft im Lieblingscafé möglich. Der Gemeindesaal ist mit seinen Möglichkeiten immer noch nicht gestattet. Aber das Treffen im nahegelegenen Café wurde gerne und zahlreich angenommen. Ein Thema wie sonst üblich konnte natürlich nicht angeboten werden, aber das machte den Teilnehmerinnen gar nichts aus. Fröhlich und aus vollem Herzen kamen sie untereinander ins Gespräch und genossen die Zeit miteinander.

Seniorin mit Blumenstrauss

Zu diesem Anlass hätte eigentlich Frau Waltraud Schäffler als Mitarbeiterin verabschiedet werden sollen. Unglücklicherweise war sie zu diesem Treffen kurzfristig verhindert, sodass Pfarrer Winkler den für Frau Schäffler bestimmten Blumenstrauß kurzerhand der ältesten Teilnehmerin Frau Käthe Schiller überreichte. Auf diesem Wege bedanken wir uns ganz herzlich bei Frau Schäffler für ihren Dienst und Wünschen ihr in der neuen Heimat alles Gute und Gottes Segen.

(GG 08/09 2021)

Ökum. Kirchentag Frankfurt 2021

Viele feiernde Menschen

Seit meiner Jugendzeit nach der Konfirmation habe ich mehr oder minder regelmäßig die evangelischen Kirchentage in Deutschland besucht. Hannover, Düsseldorf, Frankfurt, Berlin, Essen, München, Hamburg usw. In meinem Schrank habe ich eine ganze Sammlung von Kirchentags-Schals.

Die Faszination dieser Großereignisse besteht für mich aus einer sehr interessanten Mischung: Der christliche Glaube trifft auf Fragen und Themen der Gegenwart, führende Köpfe aus Kirche und Theologie treffen auf führende Köpfe der Politik, und an unzähligen Orten trifft man Menschen aus allen Herren Ländern. Kirchentage sind immer eine unglaubliche Horizonterweiterung.

2021 war der Kirchentag in Frankfurt. Oder sagen wir besser: Er kam aus Frankfurt. Denn bis auf den Schlussgottesdienst war alles im Internet. Beim Eröffnungsgottesdienst live vom Dach eines Hochhauses kam die Internationalität dieses Festes gut rüber. Der Prior der Taizé-Kommunität, Frère Alois, rief in der Predigt zu einer Erneuerung der Kirchen auf: „Strukturveränderungen sind unerlässlich. Wir brauchen auch eine tiefe geistliche Erneuerung“, sagte Alois. Das war echter Kirchentag.

Aber schon am Tag darauf bei der Uraufführung des Musicals EINS kamen die Schwächen dieses Systems zum Tragen: Das Stück war als Mitmach-Stück gedacht, aber vor den Bildschirmen macht eben keiner mit, sondern guckt nur zu. So ist es auch mit den Diskussionsrunden, die sich so eben nicht von den allabendlichen Talkshows unterscheiden. Eine Frau Merkel mal unmittelbar an sich vorbei laufen sehen, wie ich das beim Kirchentag in Berlin erlebt habe, ist eben doch etwas ganz anderes.

So schlecht es gerade ist, für den Kirchentag und für unser ganzes Leben, so gut soll es in Zukunft werden. 2023 findet der Kirchentag wieder in Nürnberg statt. Hier war er zuletzt 1979 zu Gast. Die Chance, daraus ein echtes Erlebnis zu machen, ist gerade für uns im Burgthann sehr groß. Vielleicht kann sich der Kirchenvorstand dazu entscheiden, bei diesem Kirchentag ein aktives Angebot für Besucher aus aller Welt zu starten. Und dann sieht man vielleicht auch in Burgthann die bunten Schals die vom Glauben in der Welt Zeugnis geben.

Bernhard Winkler

(GG 06 2021)

Aus dem Dekanat

Viele feiernde Menschen

Unser neues Bildungswerk Neumarkt-Altdorf-Hersbruck (EBW NAH) nimmt Gestalt an. Nachdem viele Menschen viel Herzblut in die Neugestaltung der evangelischen Erwachsenenbildung in unseren drei Dekanaten gesteckt haben, ist es nun soweit:

Wir feiern den Start mit einem Gottesdienst. Am 1. Juli 2021 um 19 Uhr wollen wir in der St. Laurentiuskirche in Altdorf unser größeres Bildungswerk der Öffentlichkeit präsentieren, die Vernetzung der Dekanate Neumarkt, Altdorf und Hersbruck auch in diesem Punkt feiern und um Gottes Segen bitten.
Dazu sind vor allem die Mitgliedseinrichtungen des EBW NAH, Vertreter:innen des öffentlichen Lebens und Kooperationspartner herzlich eingeladen.

Das neue Logo unseres EBW NAH zeigt mit seinen drei Puzzleteilen die Erwachsenenbildungsarbeit in unseren drei Dekanaten jeweils farblich abgesetzt und zugleich können aus drei Teilen eins werden, dann nämlich, wenn wir überregional Bildungsreisen oder Themenreihen anbieten, uns mit Ideen gegenseitig bereichern und Verwaltung synergetisch nutzen.

Unsere neue Homepage geht am 1. Juli online. Lassen Sie sich davon überraschen. Viel Spaß beim Surfen und Entdecken in den verschiedenen Bereichen. Ein herzliches Dankeschön an die drei Geschäftsführenden Dr. Lydia Kossatz (Hersbruck), Nicola Neitzel (Altdorf) und Klaus Eifler (ehemals Neumarkt), sowie dem Projektmanager Herrn Martin Hoepfner und den Entwicklern Christian Amthor und Jörg Blaschek, die dies gemeinsam vorangebracht haben.

Wir freuen uns auf die Begegnung mit Ihnen.

Ihr Team des Evangelischen Bildungswerkes Neumarkt-Altdorf-Hersbruck.

(GG 06 2021)

Osterpäckchen für das AWO Seniorenheim

Viele feiernde Menschen

Zu Ostern haben wir uns mit den Kindern des Hortes eine Aktion für die Bewohner des Seniorenheimes in Mimberg ausgedacht. In liebevoller Arbeit wurden Duftsäckchen genäht und mit Lavendel befüllt, Osterbilder gemalt, Tüten beschriftet und ein persönlicher Ostergruß mit eingepackt. Die farbenfrohen Päckchen wurden am Mittwoch vor dem Osterfest an die Bewohner verteilt. Folgender Dankesbrief erreichte uns dazu:

Liebe Evangelische Kirchengemeinde,

wir möchten uns ganz herzlichst bei Ihnen bedanken für die schönen, bunten Osterpäckchen. Die Bewohner haben sich sehr gefreut. Sie durften sich die Farbe aussuchen und waren neugierig was in den Päckchen steckt. Einige waren sehr geduldig und haben die Tüten erst an Ostern geöffnet. Ganz besonders angetan waren sie von den Bildern, die die Kinder im Hort gemalt haben und von den selbstgenähten Lavendelsäckchen. Diese wurden in den Zimmern oder im Schrank aufgehängt.

Von den Bewohnern ein dickes Dankeschön: „Danke, dass die Evangelische Kirchengemeinde an uns gedacht hat, sich so viel Mühe und Arbeit gemacht hat.“

Wir alle freuen uns auf wärmeres Wetter und die damit verbundene Hoffnung auf einen Gottesdienst im Innenhof bei uns.

Nochmal vielen Dank!

Freundliche Grüße

Isabella Jenner und die Bewohner der Senioreneinrichtung

(GG 05 2021)