Aus unseren Kindergärten
Die Kinderarche – Burgthann

Purzeltraumtheater
Im Rahmen der Kindergarten-Faschingsfeier am Donnerstag, den 28.02.19 durften wir wieder das bezaubernde Purzeltraumtheater aus Nürnberg begrüßen. Dieses Mal ging es zur Regenbogeninsel, auf der das traurige Mädchen Luisa, Rita Glücklich kennenlernt, neue Freude findet, und den Schlüssel zum Glücklich sein entdeckt. Mit dem Mitmachlied über die Regenbogenfarben endete das schöne Stück.

„Das gesunde Kind“
war das Thema eines Elternabends mit Frau Dr. von Loeffelholz in der Evang. Kinderarche Burgthann.
Anschaulich und interessant referierte die Ärztin über die gesunde Entwicklung eines Kindes. Förderliche Faktoren sind hier z. B. ausreichender, gesunder Schlaf, eine gesunde Ernährung und viel Bewegung. Unter anderem informierte sie über Impfungen und Kinderkrankheiten. Sehr gerne wurde auch die offene Fragerunde von den Eltern genutzt. Hier gab Fr. Dr. von Loeffelholz Tipps und Anregungen damit die Kinder gute Entwicklungsmöglichkeiten haben.




Evangelischer Kinderhort – Burgthann

Fasching im Hort
Prinzessinnen. Superhelden und Kämpfer, Elfen und Feen trafen sich zum lustigen Faschingstreiben am „Unsinnigen Donnerstag“ im Hort.
Das Faschingsprogramm bot neben Schminken, Schmuckbasteln, Spiele wie Pantomime, Topfschlagen und Schokolade essen auch lustige Sketche. Der Bewegungsfreude wurde entsprochen mit Luftballonspielen, Brezelschnappen, Bewegungs- und Tanzspielen.
Das Theaterstück „Das tapfere Schneiderlein“ wurde auf Wunsch und in Eigeninitiative von den Kindern eingeübt und aufgeführt. Die kleinen Schauspieler waren mit kreativen Ideen und ganz viel Freude dabei und setzten damit einen tollen Höhenpunkt.
So endete der turbulente Faschingstag mit viel Spaß und kreativen Kostümen.




Die Buchfinken – Mimberg

Schnelle Familienküche
Zu diesem Thema trafen sich Mütter und Väter der Buchfinken zu einem Kochkurs in der Schulküche der Mittelschule Burgthann.
Der Kurs wurde von Frau Anja Eckert, Meisterin der Hauswirtschaft und Referentin für Hauswirtschaft und Ernährung, durchgeführt. Im Zuge ihrer Referententätigkeit arbeitet sie mit dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten zusammen. Dieses bietet den Kurs an und trägt die anfallenden Kosten. Ziel ist es, Eltern zu schulen, gesunde und leckere Gerichte für Kinder selbst zuzubereiten ohne auf Fertiggerichte zurückgreifen zu müssen.
Zu Beginn gab es einen kurzen theoretischen Input, bevor die einzelnen Rezepte besprochen wurden. Danach wurden fleißig die Kochlöffel geschwungen. Jeder Teilnehmer durfte ein Gericht, das er sich im Vorfeld ausgesucht hat, selbst zubereiten. Hierfür waren die Bedingungen in der Schulküche ideal, so dass es nach kurzer Zeit gut duftete. Rückfragen bei Unsicherheiten konnten der Referentin jederzeit gestellt werden. Zum Abschluss durften alle die leckeren Gerichte verköstigen. So wird sicher das ein oder andere Rezept zuhause nachgekocht.




Aus dem Gemeindeleben
Diakon Tischer stellt sich vor

Diakon TischerLiebe Gemeinde, am 6. Dezember haben die Kirchenvorstände der Gemeinde Altenthann / Burgthann mich auf die Pfarrstelle in Altenthann berufen: einen Rummelsberger Bruder und Diakon. In den letzten 8 Jahren waren meine Frau und ich verantwortlich für die jungen Ausbildungsbrüder in den Brüderhäusern in Rummelsberg. Seit September 2017 bin ich nun in einer Projektstelle als Geistlicher Begleiter der Brüderschaft tätig. Soweit in aller Kürze meine derzeitige berufliche Tätigkeit.

Zu mir selbst: Günter Tischer, Jahrgang 1956, verheiratet mit Cornelia Tischer. Wir haben 3 erwachsene Kinder und 7 Enkelkinder. Die älteste Enkelin wird mit uns im Pfarrhaus in Altenthann wohnen, da sie in Nürnberg ihre Berufsausbildung macht.

In der Sitzung des Kirchenvorstandes wurde ich nach meiner Haltung zum Evangelium gefragt. Ich will hier eine kurze Antwort versuchen. Die frohe Botschaft erreicht uns über den Kopf. Ich höre die Worte der Bibel, ich schmecke in Brot und Wein die Gegenwart Christi. Vom Kopf muss für mich diese Botschaft dann ins Herz einsinken und von da in die Hände, ins Tun.

Das gleiche gilt für mich im kirchlichen Leben. Für mich sollte Glaube unmittelbar im Alltag gelebt werden. Als leidenschaftlicher Koch mag ich dies so sagen: Vom Lesen der Kochrezepte alleine wird man nicht satt. Was nützt mir das wunderbare Kochrezept, wenn ich es nicht schmecken, riechen und genießen kann. So freue ich mich, das ein oder andere Rezept fürs Leben auszutauschen und hoffe, dass es dabei nicht in der Theorie bleibt. Hier im Gemeindebrief ist nur ein begrenzter Raum um sich vorzustellen. Deshalb freue ich mich darauf, dies in persönlichen Begegnungen nachzuholen.

Günter Tischer




FRIZZ war achtsam

Drei kommen ins Restaurant. Die Bedienung nimmt die Getränkebestellung auf, aber einer drückt nur auf seinem Handy rum. Egal, er bekommt einfach was. Beim Essen dann das selbe, aber da hat der Mann mit dem Handy schlauerweise sich die Speisekarte online angeschaut. Aber dann haben auf einmal alle ein Handy in der Hand. Als die Bedienung das Essen bringen will, sind die Gäste so beschäftigt, dass keiner reagiert. Daraufhin nimmt die Bedienung ihr Handy und schreibt den Gästen: Essen ist da! Alle schauen auf. „Mahlzeit!“

Im FRIZZ-Gottesdienst führte diese Szene als Anspiel zum Thema „Achtsamkeit“ hin. Denn wie oft geht die Achtsamkeit verloren, gerade wenn Ablenkung oder Überforderung die Oberhand haben. Mit einer Fühlaktion, bei der die Gottesdienstbesucher Stoffbeutel mit kleinen Gegenständen zum Fühlen erhielten, wurde die Achtsamkeit geschult. In seiner Predigt führte Pfarrer Bernhard Winkler den Gedanken weiter: Achtsamkeit kann nur entstehen, wenn in der Seele noch etwas Platz frei ist. Und dann braucht die Achtsamkeit ihre Schwester, die Barmherzigkeit, um sich zu entfalten. Mit einer wiederum sehr gelungen Gebetsbitte um Achtsamkeit wurden die Teilnehmer zum gemeinsamen Kaffeetrinken entlassen. Abschließend verwiesen die Moderatoren Britta Gavic und Marcus Hecke darauf, dass dieser Gottesdienst als Kooperation von ehemaligen und aktuellen Kirchenvorständen entstanden sei. Und das haben die Beteiligten ausnahmslos sehr gut hinbekommen!